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Das Land Tirol erhöht das Budget für Wissenschaft und Forschung. Eine Investition in die Zukunft?




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Was bringt das neue Jahr?

Es ist so weit, wir sind im neuen Jahr angelangt. Viele Menschen fassen einen Neujahrsvorsatz und versuchen im neuen Jahr etwas besser zu machen. Ich glaube, jeder stellt sich die Frage: „Was bringt 2012?"
Überwinden wir die „Eurokrise" oder stehen uns weitere Staatspleiten ins Haus? Keine leichte Aufgabe für die europäische Politik, wenn manAndreas_Embacher bedenkt, dass nach Griechenland auch Spanien und Italien das finanzielle Aus droht.
Hinzu kommt noch die Angst vor einer Geldentwertung. Was, wenn der Euro über Nacht nichts mehr wert ist? Sind Hamsterkäufe im Immobilienbereich und sonstige Wertanlagen das Rezept, wie man sein Vermögen sichert? Was mache ich aber, wenn ich mir keine sogenannte Wertanlage leisten kann? Sind solche Prognosen überhaupt legitim, oder ist die Hälfte Panikmache? Bleibt nur zu hoffen, dass unsere Politiker wissen, was sie tun.
Eine der wichtigsten Fragen für die heimische Landwirtschaft ist wohl, wie sich der Kampf rund um die geplanten Förderungskürzungen in diesem Jahr gestaltet. Größtenteils entscheidet sich heuer, wie viel Fördergeld im Jahr 2013 wohin fließt. In dieser Angelegenheit müssen wir voll und ganz auf unsere Agrarpolitik und ihre Verbindungen nach Brüssel vertrauen. Was wir selbst in die Hand nehmen können, ist die Stärkung unseres Images mit der Kampagne „Was wäre Tirol ohne Bauern". Dies ist sicher einer der größten Neujahrsvorsätze der Tiroler Jungbauernschaft/Landjugend.
Bleibt mir nur noch allen Lesern und ihren Familien, ein gesundes und glückliches Jahr 2012 zu wünschen, schließlich ist das doch das Wichtigste!

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