Veröffentlicht: Dienstag, 12. September 2017

Katastrophen, wohin man sieht …

Desmoani von Landesleiterin-Stellvertreterin Elisabeth Grimm

In den letzten Tagen und Wochen reißen die Meldungen rund um Naturkatastrophen nicht ab. Seien sie ganz in unserer Nähe in unserem Bezirk oder aber doch weiter weg, wie beispielsweise in der Schweiz oder in Amerika. Bei uns können wir jedoch noch von Glück reden, dass die letzten Gewitter, Murenabgänge oder Steinschläge relativ glimpflich augegangen sind. So wurden zwar Schäden bereitet, aber Menschenleben litten zum Glück nicht darunter. In der Schweiz hat ein massiver Felssturz Menschenleben gekostet, nur konnte niemand damit rechnen und sich nicht davor schützen.

Doch was zur Zeit in Amerika los ist, lässt auch uns den Atem anhalten. Diese   Hurrikans wurden vorhergesagt, doch auch der Versuch, die Häuser sicher zu machen bzw. zu verbarrikadieren, hilft in den meisten Fällen nicht viel. Denn der Sturm fegt mit einer Stärke übers Land, wie es laut den Medien noch nie zuvor gewesen ist. Es ist ein Ausnahmezustand, wie wir es uns gar nicht vorstellen wollen. Zum großen Bedauern sind hier viele unzählige Menschenopfer zu beklagen und wie uns allen bewusst sein muss, wird es diese Unwetter und Stürme immer öfter und immer stärker geben.

Denken wir an die Menschen, welche zur Zeit um ihre Lieben trauern, und dass sie Zahl der Opfer nicht weiter steigt.

Ich für meinen Teil hoffe, dass der Wirbelsturm bald nachlässt und das Ausmaß der Katastrophe nicht unüberschaubar wird.

 

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